Meisterbetrieb für Heizung - Sanitär - Lüftung - Solaranlagen

Wussten Sie schon?

…, dass es einige Möglichkeiten gibt bei der Modernisierung Ihrer Heizungsanlage Ihren Geldbeutel zu schonen: in Form von Förderprogrammen, Zuschüssen und/oder zinsgünstigen Krediten?
An dieser Stelle möchten wir Ihnen die wichtigsten davon vorstellen:

BAFA-Förderprogramm „Heizungsoptimierung“
Der Ersatz von Heizungspumpen und Warmwasserzirkulationspumpen durch hocheffiziente Pumpen sowie der hydraulische Abgleich am Heizsystem werden von dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.
Alle wichtige Informationen, sowie die Liste der förderfähigen Pumpen und Antragsverfahren finden Sie hier.

KfW Förderprodukte für Neubau und Bestandsimmobilien
Die Heizungsmodernisierung mit modernen und energieeffizienten Heizungsanlagen werden durch unterschiedliche Programme der KfW gefördert. Ganz egal, ob Sie energieeffizient Ihre vier Wände sanieren möchten oder zukunftsorientiert Ihr neues Haus bauen wollen – alle nützliche Informationen finden Sie hier.
Es lohnt sich, die Förderung von KfW und BAFA zu kombinieren. Die Gesamtsumme der Förderung darf dabei nicht höher sein als die Kosten der Heizungserneuerung.

Sobald es etwas komplizierter wird, die passenden Zuschüsse und zinsgünstige Förderkredite in dem Bereich energie- und stromeffizient Bauen und Modernisieren zu finden, stehen Ihnen z.B. der Informationsdienstleister für Fördergelder febis Service GmbH oder der Schornsteinfegermeister und Gebäudeenergieberater Herr Jürgen Maurer bei.

Ganz egal welchen Weg Sie einschlagen wollen – wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, maßgeschneiderte Planung und Umsetzung Ihres Bauvorhabens durchzuführen.

Wartung hält die Heizung fit!

Der Heizkessel eines Hauses ist ein Schwerstarbeiter. Denn setzt man seine Betriebszeiten mit denen eines Autos gleich, ist er ein Langstreckenfahrzeug. Aus dieser Sicht betrachtet kommt der Kessel auf eine Laufleistung von ca. 130.000 km/Jahr.
Bei einem Auto sieht man eine Inspektion nach einer solchen Strecke als dringend erforderlich an, doch bei einem Heizkessel sieht das ganz anders aus.
Solange es im Haus noch warm wird, wird auch keine Notwendigkeit einer Kesselwartung gesehen.
Diese ist aber nötig, denn jede Verbrennung verursacht Rückstände, diese lagern sich auf den Flächen ab, über die die Wärme der Flamme des Heizkesselbrenners auf das Heizwasser übergehen soll. Schon bei einer Rückstandsschicht von nur 1 Millimeter Dicke verschlechtert sich die Wärmenutzung um rund 6 Prozent.

Mit klaren Worten: Hier wird quasi Geld verbrannt! Und nicht nur der Geldbeutel wird beschädigt, sondern auch die Umwelt, denn dadurch wird mehr Brennstoff nötig, um die benötigte Wärme zu erzeugen.

Jede Wartung durch einen Meisterbetrieb der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik macht sich bezahlt.
Mehr noch: Wir als Profis reinigen nicht nur den Kessel für eine optimale Energieausnutzung, sondern wir können auch Verschleiß an Bauteilen rechtzeitig erkennen und so verhindern, dass aus einer Kleinigkeit ein größerer Schaden entsteht.

Nie zu lange warten mit dem Warten!

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